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Im Spätsommer
vergangenen Jahres war sie auf den Spuren der Künstler der
sogenannten „Leipziger Schule“ in besagter Stadt im Sächsischen
unterwegs. Figurativ-gegenständliche Maltechnik sowie Themen, die
Gesellschaftskritik tangieren und den Mensch in den Mittelpunkt
rücken, waren für sie wesentliche Auswahlkriterien ihrer Suche und
Nachforschungen. Auf der Großen Sächsischen Kunstausstellung, die
vom 6. August bis 18. September 2005 in Leipzig stattfand, entdeckte
sie Hassan Haddad.
Die Vernissage eröffnete der
Vorsitzende des Kunstkreis Wassermühle e.V., Herr Reinhard Puche, am
9. Juni 2006, 20.30 Uhr – ½ Stunde nach Beendigung des
Eröffnungsspiels der Fußball-Weltmeisterschaft im Münchener Stadion.
Ungefähr 60
Besucher waren zu dem Kunstereignis gekommen, das Frau Dr. Landwehr
ins Verhältnis zum Motto der WM „Die Welt zu Gast bei Freunden“
setzte: „…ein irakischer Künstler aus Leipzig zu Gast im Oldenburger
Münsterland.“ (Oldenburgische Volkszeitung, 7. Juni 2006)
Einfühlsam und sachkundig
führte Frau Britta Petersen von der Bremer Kunsthalle in das Werk
ein. (siehe Text)

Therese Brückner (li.),
Architektin, kam aus Berlin mit ihrem Lebensgefährten Antoine Paul.
Sie bezeichnet sich als „echten Fan von Hassan Haddad“. Gemeinsam
mit einer Besucherin aus Lohne (re.) spinnt sie den erzählerischen
Faden in den einzelnen Gemälden. „Man muss sich nur tief genug in
die Bilder einlassen, dann erzählen sie phantastische Geschichten,
mitten aus dem Leben gegriffen.“
Impressionen

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